Rechtsgebiete von A bis Z
AnwaltKommentar RVG
Die 10. vollständig neu bearbeitete und neu strukturierte Auflage des bewährten Standardwerks „AnwaltKommentar RVG" verschafft Ihnen den erforderlichen Durchblick im anwaltlichen Gebührenrecht. Sie gibt fundierte Antworten auf sämtliche gebührenrechtlichen Fragestellungen und bietet alles, was Sie für die optimale Abrechnung benötigen. Die Neuauflage berücksichtigt selbstverständlich die neuen Gebührenbeträge und Tabellen nach dem Kosten- und Betreuervergütungsrechtsänderungsgesetz 2025 KostBRÄG 2025 und die weiteren Änderungen, u.a. durch das Verbandsklagenrichtlinienumsetzungsgesetz VRUG, das Gesetz zur weiteren Digitalisierung der Justiz, Zweites Gesetz zur Reform des Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetzes sowie das Postrechtsmodernisierungsgesetz PostModG, das Cannabisgesetz wie auch das Gesetz zur Förderung verbrauchergerechter Angebote im Rechtsdienstleistungsmarkt und bringt das Werk auf den aktuellen Stand der Rechtsprechung und Literatur. Das komplexe Gebührenrecht wird im AnwaltKommentar RVG glasklar durch: einheitlich strukturierte, übersichtliche Gliederung in allen Vorschriften, die einen schnellen Zugriff auf die jeweilige Norm und Fallkonstellation gewährleistet Erläuterungen zu Kostenerstattung und Rechtsschutzversicherung Darstellung der Einzelprobleme in übersichtlichen ABC-Listen den nach prozessrechtlichen Besonderheiten getrennten Aufbau in einzelnen Vorschriften zahlreiche Abrechnungsbeispiele und Musterberechnungen bewährte Tipps aus der Praxis mehrere neu strukturierte und neu eingefügte Anhänge mit kommentierungsübergreifenden Erläuterungen zur Vergütung im Familienrecht zur Abrechnung im Sozialrecht zur Inkassovergütung zum einstweiligen Rechtsschutz zum selbstständigen Beweisverfahren zum Kostenfestsetzungsverfahren zur Teilungsversteigerung sowie zum Quotenvorrecht in der Rechtsschutzversicherung. Der AnwaltKommentar RVG wird herausgegeben von RA Norbert Schneider und Dipl.-RPfl. Joachim Volpert und wird bearbeitet von renommierten Autoren mit langjähriger Erfahrung im Gebührenrecht. Er zeigt Ihnen praxisgerecht und ohne lange theoretische Ausführungen, wie Sie optimal Ihre Gebühren abrechnen. Und für den Fall, dass Ihre Gebührenabrechnung nicht anerkannt wird, liefert Ihnen der Kommentar die richtige Argumentationsbasis, den jeweiligen Gebührenanfall zu erläutern und Kürzungen insbesondere von Rechtsschutzversicherungen zu vermeiden. ReNoSmart: Dieser Titel ist auch enthalten in ReNoSmart, der neuen Online-Bibliothek für Kanzlei- und Notariatsmitarbeiter. ReNoSmart bietet Ihnen geballtes Wissen aus über 100 Fachbüchern und 9 Periodika. Mehr erfahren Sie unter www.renosmart.de!
Die größten Haftungsrisiken des Anwalts
Wer nach dem Studium als Anwalt frisch in den Beruf startet und seine ersten Fälle betreut, tut das meistens mit sehr viel Euphorie. Doch die Freude an der anwaltlichen Tätigkeit wird meist getrübt, wenn das Thema „Haftungsrisiken" zur Sprache kommt. Ohne die nötige Berufserfahrung ist es für den Jung-Anwalt oft nur schwer zu erkennen, wann er einem solchen Risiko das fatale Folgen haben kann! ausgesetzt ist. Doch es gibt Hilfe: Der Praxisratgeber „Die größten Haftungsrisiken des Anwalts", der jetzt in 2. Auflage mit aktueller Rechtsprechung und aktuellen Fällen erscheint. So verliert das Damoklesschwert „Anwaltliche Haftungsrisiken" seinen Schrecken Schwer zu glauben, aber wahr: Der große Themenkomplex rund um die Anwaltshaftung und die Berufshaftpflichtversicherung spielt in der Ausbildungsliteratur für Anwälte kaum eine Rolle. Aber schon kleine Nachlässigkeiten können die Karriere eines frischgebackenen Anwaltes gefährden, noch bevor diese so richtig begonnen hat. So kann zum Beispiel die bloße Nennung auf dem Briefkopf assoziierter Anwälte, die Mandantengelder veruntreut haben, ausreichen, um in die Haftung genommen zu werden. Und das ist leider kein konstruiertes Beispiel, sondern eine wahre Geschichte! Ihre Allzweckwaffe gegen Haftungsrisiken Gerade für junge Anwälte (aber nicht nur für die) ist das Haftungsrisiko eine schwer zu kalkulierende Unbekannte. Aber das kompakte Basiswerk hilft in allen Zweifelsfällen. „Die größten Haftungsrisiken des Anwalts Typische Fälle von A bis Z" überzeugt mit seiner praxisorientierten Darstellung auf der Basis aktueller Rechtsprechung. Während es im ersten Teil des Buchs um allgemeine Haftungsgrundlagen geht, folgt mit dem zweiten Teil das Herzstück dieses einzigartigen Kompendiums: Hier finden Sie typische Haftungsfälle in den wichtigsten Rechtsgebieten alphabetisch nach Stichworten sortiert. Der dritte Teil behandelt schließlich die Risikosteuerung und das Krisenmanagement und macht dieses Buch zu einem unentbehrlichen Ratgeber. Praxistipps vom Haftungsrisiko-Experten Autor von „Die größten Haftungsrisiken des Anwalts" ist Dr. Alexander Weinbeer. Der erfahrene Spezialist für Haftungs- und Versicherungsrecht ist unter anderem tätig als Dozent im Rahmen der Ausbildung von Rechtsreferendaren/-innen in Baden-Württemberg. Sein exzellentes Fachwissen im Bereich Haftungsrisiko teilt er jetzt erstmals in Buchform mit allen Anwälten, die auf Nummer sicher gehen wollen. Sein Rat: „Übernehmen Sie gerade zu Beginn Ihrer Karriere kein Mandat, ohne neben allgemeinen Kenntnissen der Anwaltshaftung die spezifischen Haftungsrisiken des jeweiligen Rechtsgebietes zu kennen!" Ein unverzichtbares Nachschlagewerk, besonders für junge Anwälte Dank des schnellen Stichwort-Zugriffs vermittelt das Buch das nötige Know-how, das Sie sich sonst nur durch eigene Praxiserfahrung mühsam und zeitraubend erarbeiten müssen. Mit „Die größten Haftungsrisiken des Anwalts" lernen Sie schnell aus den Fehlern anderer und ersparen sich so eine eventuelle Bekanntschaft mit dem Anwaltsgericht.
Fälle und Lösungen zum RVG
Fälle und Lösungen zum RVG nach neuem Recht! Mit Inkrafttreten des Kosten- und Betreuervergütungsrechtsänderungsgesetzes 2025 KostBRÄG 2025 ist bei der Gebührenabrechnung nichts mehr so, wie es war. Die 7. Auflage des universellen Fallbuchs „Fälle und Lösungen zum RVG", mit dem Sie Ihre Gebührenabrechnungen sicher und einfach erstellen können, wurde daher komplett überarbeitet. Sie berücksichtigt neben der gesamten aktuellen Rechtsprechung seit dem KostRÄG 2021 alle zwischenzeitlich ergangenen Gesetzesänderungen, vor allem die Änderungen durch das KostBRÄG 2025 und die weiteren Änderungen, u.a. durch das Verbandsklagenrichtlinienumsetzungsgesetz VRUG, das Gesetz zur weiteren Digitalisierung der Justiz, Zweites Gesetz zur Reform des Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetzes sowie das Postrechtsmodernisierungsgesetz PostModG wie auch Cannabisgesetz und bringt das Werk auf den aktuellen Stand der Rechtsprechung und Literatur. Besonderes Gewicht kommt diesmal dem Übergangsrecht zu, also der Frage, wann noch altes und wann neues Gebührenrecht gilt. Daher ist das Kapitel § 40 völlig neu bearbeitet worden. Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) ist hochkomplex: Je nach Verfahrenssituation und Rechtsgebiet ergeben sich unzählige Herausforderungen. Da helfen oft auch Berechnungsprogramme oder RVG-Kommentare kaum weiter. Ihnen sollte das RVG aber zukünftig keine Kopfschmerzen mehr bereiten denn Sie können sich ab sofort auf die Hilfe von „Gebührenpapst" Rechtsanwalt Norbert Schneider verlassen: Sein Praxishandbuch „Fälle und Lösungen zum RVG" erscheint jetzt in der 7., überarbeiteten Auflage und beinhaltet mehr als 2.340 Abrechnungsbeispiele. Jetzt das RVG spielend beherrschen! So beherrschen Sie das RVG und holen stets das Maximum heraus Eigentlich paradox: Obwohl das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz für Sie als Anwalt eine wichtige, ja beinah existenzielle Rolle spielt, wird dieser Aspekt beim Jurastudium nahezu völlig ausgeklammert. Erst bei der Vorbereitung auf das 2. Staatsexamen kommen junge Referendare mit dem RVG in Berührung, und dort auch nur am Rande. Dabei ist es für jeden Anwalt elementar wichtig, seine Arbeit angemessen abrechnen zu können denn schließlich geht es hier um Ihr Geld! Egal, ob Sie Ihre Abrechnung selber machen oder ob diese Aufgabe von Ihren Mitarbeitern wahrgenommen wird: In keiner Kanzlei in Deutschland sollte „Fälle und Lösungen zum RVG" fehlen. Der Autor: Niemand kennt das RVG besser als Norbert Schneider Man nennt Rechtsanwalt Norbert Schneider nicht ohne Grund den „Gebührenpapst". Er ist vielleicht der versierteste Praktiker im Bereich des Gebührenrechts und hat zahlreiche Werke zum RVG veröffentlicht. Er ist nicht nur Herausgeber der „AGS Zeitschrift für das gesamte Gebührenrecht" und des praxisrelevanten AnwaltKommentars zum RVG, sondern auch Mitentwickler der gebührenrechtlichen Berechnungssoftware „AnwaltsGebühren.Online" (alle aus dem Deutschen Anwaltverlag). Sein Know-how gibt er in etlichen Praktiker-Seminaren weiter. Zudem ist Norbert Schneider Mitglied des Ausschusses "RVG und Gerichtskosten" des Deutschen Anwaltvereins (DAV) e.V., der sich mit allen Fragen und Abrechnungsproblemen im anwaltlichen Vergütungsrecht gegenüber Mandanten, Gegnern und Rechtsschutzversicherungen befasst. Schnelle Orientierung dank sinnvoller Aufbereitung Was „Fälle und Lösungen zum RVG" so leicht zugänglich macht, ist die praxisorientierte Vorgehensweise von Autor Norbert Schneider bei der Aufbereitung der einzelnen Fälle: Zunächst erläutert er die einzelnen Gebührentatbestände in ihren Grundzügen und das ohne lange theoretische Ausführungen. Dann folgt die Darstellung des Sachverhalts mit der Schilderung des Lösungsweges des jeweiligen Falls. Zu guter Letzt folgt die konkrete Beispielrechnung übersichtlich und natürlich mit allen Zwischenschritten und Ausweisung der Nummern des Vergütungsverzeichnisses des RVG. Das garantiert Ihnen eine schnelle und vor allem korrekte Abrechnung bei jedem einzelnen Fall egal, wie ungewöhnlich er sein mag! Der RVG-Klassiker: Für alle, die schnell und korrekt abrechnen wollen! Auf mehr als 1.600 Seiten liefert Ihnen „Fälle und Lösungen zum RVG" über 2.340 Beispielrechnungen zu allen Verfahrenssituationen und Rechtsgebieten. In allen Rechtsgebieten wurde die umfangreiche, nach dem KostRÄG 2021 ergangene Rechtsprechung eingearbeitet: insbesondere im Verwaltungsrecht, im Sozialrecht, in Fragen der PKH und im Familienrecht; im Zivilrecht gibt es ebenfalls zahlreiche neue Rechtsprechung des BGH. Ebenfalls findet sich ein umfangreiches Kapitel zum Übergangsrecht, das praxisnah erläutert, in welchen Fällen noch nach den alten Gebührenbeträgen abzurechnen ist und in welchen Fällen die neuen Gebührenbeträge gelten. Die unschlagbare Anzahl an Beispielen aus der anwaltlichen Praxis macht dieses hilfreiche Buch so einzigartig. Es ermöglicht sowohl dem Anwalt als auch seinen Kanzleimitarbeitern einen unkomplizierten Zugang zum Gebührenrecht. Davon profitieren Sie gleich doppelt: Zum einen sind alle Abrechnungen in Zukunft viel schneller erledigt, zum anderen können Sie sicher sein, dass Sie auch das Honorar bekommen, das Ihnen zusteht! Auszug aus dem Inhalt: Anforderungen an eine ordnungsgemäße Berechnung Außergerichtliche Vertretung Bürgerliche Rechtsstreitigkeiten erster Instanz Besondere Verfahrenssituationen in bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten erster Instanz Einstweilige Verfügungsverfahren, Abmahnung, Schutzschrift Mahnverfahren Selbständiges Beweisverfahren Berufung in Zivilsachen Prüfung der Erfolgsaussicht eines Rechtsmittels Verwaltungsrechtliche Angelegenheiten Sozialrechtliche Angelegenheiten Strafsachen Bußgeldsachen Familiensachen Verbundverfahren Familienstreitsachen einstweilige Anordnungsverfahren Anrechnung im Kostenfestsetzungsverfahren ReNoSmart: Dieser Titel ist auch enthalten in ReNoSmart, der neuen Online-Bibliothek für Kanzlei- und Notariatsmitarbeiter. ReNoSmart bietet Ihnen geballtes Wissen aus über 100 Fachbüchern und 9 Periodika. Mehr erfahren Sie unter www.renosmart.de!
Arbeitnehmerüberlassung, Solo-Selbstständige und Werkverträge
Die Neuauflage des bewährten Handbuchs „Arbeitnehmerüberlassung und Werkverträge" bietet eine fundierte und praxisnahe Orientierung für Anwälte, Unternehmens-/Verbandsjuristen, Personalverantwortliche und Dienstleister, die mit dem Einsatz von Fremdpersonal und Dienstleistern bzw. Werkunternehmern und den vielschichtigen Abgrenzungsfragen befasst sind. Nur durch die richtige Einordnung, umsichtige Vertragsgestaltung und rechtskonforme Durchführung lassen sich die mit den komplexen rechtlichen Vorgaben verbundenen Haftungsrisiken vermeiden. Diese Vorgaben werden im Handbuch verständlich erläutert und durch zahlreiche Praxisbeispiele, Handlungsempfehlungen und aktuelle Rechtsprechung unter Berücksichtigung der aktuellen Weisungslage der Bundesagentur für Arbeit ergänzt. Ob Gestaltung von Verträgen, Compliance-Anforderungen, Prüfung durch Behörden oder die rechtssichere Organisation von Fremdpersonaleinsätzen dieses Werk unterstützt Sie dabei, Risiken frühzeitig zu erkennen, rechtssichere Lösungen zu gestalten und umzusetzen. Behandelt werden unter anderem: Abgrenzung von Werkvertrag und Leiharbeit, die Regelung des Arbeitnehmerbegriffs in § 611a BGB sowie die damit zusammenhängenden Praxisprobleme Darstellung der praxisrelevanten Regelungen des AÜG, u.a. Anwendungsbereich, Höchstüberlassungsdauer, Gleichstellungsgrundsatz, Kennzeichnungs- und Konkretisierungspflichten, Fiktion eines Arbeitsverhältnisses zum Entleiher, Widerrufsrecht des Leiharbeitnehmers, Einsatz von Leiharbeitnehmern während eines Streiks, Beteiligungsrechte des Betriebsrats, Berücksichtigung von Leiharbeitnehmern bei Schwellenwerten sowie Besonderheiten bei ausländischen Zeitarbeitsunternehmen. Flexibilisierungsmöglichkeiten durch Kollektivvereinbarungen, Sanktionen bei Verstößen gegen das AÜG Neue Einsatzformen wie „Employer of Records" (EOR). Ein eigenes Kapitel befasst sich mit der besonderen Thematik der Solo-Selbständigen (inkl. Entsendung von Freelancern sowie Überblick über sozial- und steuerrechtliche Probleme). Ihr wertvolles Plus: Die Herausgeber und Autoren sind gefragte Experten des Arbeitsrechts, die die Anforderungen der Praxis genau kennen. Prof. Dr. Martin Henssler ist emeritierter Professor für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht, Wirtschaftsrecht und Anwaltsrecht an der Universität zu Köln und zählt zu den führenden Köpfen des deutschen Arbeits- und Wirtschaftsrechts. Prof. Dr. Timon Grau ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Düsseldorf. Die Herausgeber werden ergänzt von einem namhaften Autorenteam, das sich aus führenden Praktikern aus der Anwaltschaft mit langjähriger Erfahrung in der Beratung und Gestaltung von Fremdpersonaleinsätzen zusammensetzt.
Grundlagen des Kostenrechts - RVG
Jetzt das reformierte Kostenrecht nach KostBRÄG 2025 perfekt beherrschen! Eine gute Ausbildung ist Gold wert denn aus ausgezeichneten Auszubildenden werden später auch ausgezeichnete ReFa-Fachkräfte. Wenn Sie als Rechtsanwalt Ihre Auszubildenden beim komplexen Thema Kostenrecht unterstützen wollen, dann nutzen Sie am besten „Grundlagen des Kostenrechts RVG", das kombinierte Lehr-, Nachschlage- und Übungsbuch für alle, die einen fundierten und didaktisch sinnvollen Einstieg in das RVG suchen. Damit die Rechnungstellung in Ihrer Kanzlei reibungslos verläuft! Die vollständig aktualisierte 20. Auflage von „Grundlagen des Kostenrechts RVG" berücksichtigt neben der umfassenden aktuellen Rechtsprechung seit dem KostRÄG 2021 alle gebühren- und kostenrechtlichen Änderungen durch das Kosten- und Betreuervergütungsrechtsänderungsgesetz 2025 KostBRÄG 2025, die diese Auflage zwingend erforderlich machen. Sämtliche Änderungsgesetze seit der letzten Auflage wurden zudem eingearbeitet. So werden Ihre Azubis fit in den Grundlagen des Kostenrechts! Die Rechnungsstellung nach den Richtlinien des RVG gehört zu den täglich wiederkehrenden Aufgaben, die in einer Rechtsanwaltskanzlei anfallen. Und auch wenn es banal klingt: Ohne Rechnung kein Honorar! Deshalb sollten Sie als Anwalt großen Wert darauf legen, dass Ihre ReFa-Fachangestellten schon in der Ausbildung das Thema sicher beherrschen. Das gelingt am besten, wenn Sie den Kenntnissen des Kostenrechts bei Ihren Auszubildenden von Anfang an eine hohe Priorität einräumen. Unterstützung bekommen Sie dabei wie immer vom Deutschen Anwaltverlag: Mit der 20. Auflage des Bestsellers „Grundlagen des Kostenrechts - RVG" von Michael Scherer und Joachim Volpert. Bestens geeignet für Berufsschule und die innerbetriebliche Ausbildung Michael Scherer hat die Erfahrung seiner langjährigen Lehrtätigkeit in ReNo-Fachklassen in sein Buch einfließen lassen. Deshalb hat er seine besondere Aufmerksamkeit auf eine anschauliche Darstellung des nicht immer leichten Stoffes gerichtet. Das Ziel dabei ist, dem Anfänger den Einstieg in diese Materie zu erleichtern, aber auch dem schon Fortgeschrittenen Hinweise für seine praktische Tätigkeit zu geben. Das Buch enthält deshalb auch eine Vielzahl von Beispielen und Übungsaufgaben von unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad. Es folgt dem Aufbau des RVG das erleichtert die Suche nach bestimmten Erläuterungen und das Nachschlagen im Buch. Schnelles Nachschlagen und Finden garantiert dank sinnvoller Gliederung Wichtige Themen wie zum Beispiel das Mahnverfahren, die Gebührenanrechnung oder die Zwangsvollstreckung werden in eigenen Kapiteln ausführlich behandelt. Daraus ergibt sich diese sinnvolle und in der Praxis bewährte Gliederung: Grundlagen des Kostenrechts Die Grundlagen des RVG Die Grundlagen der Bewertung Außergerichtliche Tätigkeiten Anwaltliche Aufforderungsschreiben Die Gebühren im Mahnverfahren Bürgerliche Rechtsstreitigkeiten Zwangsvollstreckung und ähnliche Tätigkeiten Gebühren bei Prozesskosten- und Beratungshilfe(§§ 44 bis 59 RVG) Die Gebühren in Strafsachen und in Bußgeldverfahren (Teile 4 und 5 VV RVG) Die Gebühren in Ehe- & anderen Familiensachen Die Grundlagen des GKG und des FamGKG „Grundlagen des Kostenrechts - RVG" harmoniert hervorragend mit den individuellen handlungsorientierten Lernarrangements der Berufsschulen und der innerbetriebliche Ausbildung in den Rechtsanwaltskanzleien nach dem Ausbildungsrahmenplan. Ihre Auszubildenden werden somit von Anfang an zu echten Experten des Kostenrechts ausgebildet und Sie profitieren davon! Das einzigartige Buch zum Thema Kostenrecht mit Übungsaufgaben und Lösungen Was dieses Buch so einzigartig macht und von allen anderen Büchern zum gleichen Thema unterscheidet, sind die vielen Übungsaufgaben mit Lösung zur Selbstkontrolle. Bei den Übungsaufgaben wird bewusst darauf verzichtet, den vollständigen Lösungsweg zu den einzelnen Aufgaben anzugeben, um den Lernerfolg nicht zu gefährden. Stattdessen werden zur Selbstkontrolle jeweils die Endergebnisse der Aufgaben einschließlich der Umsatzsteuer und die zur Lösung zu prüfenden Paragrafen und Nummern angegeben. Somit ist es die erste Wahl, für alle, die die Grundlagen des Kostenrechts sicher beherrschen und anwenden wollen, egal ob Berufseinsteiger, Rechtsanwälte, Rechtsfachwirte, Quer- oder Wiedereinsteiger. Kaufen Sie auch das passende Lösungsheft für Lehrkräfte: www.anwaltverlag.de/scherer-loesungen! Wichtige Information für Lehrer und Berufsschulen: Wir gewähren Rabatt auf Bestellungen von Klassensätzen und Einzelexemplaren. Bitte geben Sie hierzu im Feld "Bemerkung" an, an welcher Schule Sie tätig sind.
Grundlagen des Kostenrechts - RVG Lösungen, eBook (PDF)
Die aktuelle Ausgabe des Lösungsbuches berücksichtigt neben der umfassenden aktuellen Rechtsprechung seit dem KostRÄG 2021 alle gebühren- und kostenrechtlichen Änderungen durch das Kosten- und Betreuervergütungsrechtsänderungsgesetz 2025 KostBRÄG 2025, die diese Auflage zwingend erforderlich machen. Sämtliche Änderungsgesetze seit der letzten Auflage wurden zudem eingearbeitet. Wir liefern nur an Lehrkräfte. Bitte schicken Sie eine Kopie Ihres Lehrerausweises an service@anwaltverlag.de. Vielen Dank! Entdecken Sie hier das passende Lehrbuch zum Lösungsheft: www.anwaltverlag.de/scherer
Elektronischer Rechtsverkehr - eBroschüre (PDF), Ausgabe 3/2026
Diese eBroschüre zum elektronischen Rechtsverkehr vermittelt Ihnen einen aktuellen und praxisnahen Überblick über die zentralen Entwicklungen rund um Digitalisierung, Cybersicherheit und KI im Rechtswesen. Im Fokus steht der Strukturwandel von klassischen PDF-Dokumenten hin zu strukturierten Daten ein entscheidender Schritt für effizientere Kanzleiprozesse, automatisierte Abläufe und rechtssichere Fristenkontrolle. Sie erfahren, wie bereits bestehende Standards wie xJustiz in der täglichen Praxis genutzt werden können und welche Potenziale sich für Kanzleien ergeben vom automatisierten Fristenmanagement bis zur strukturierten Klageeinreichung. Gleichzeitig werden die rechtlichen Anforderungen im Umgang mit beA und die aktuelle Rechtsprechung verständlich aufbereitet. Die Beiträge zeigen Ihnen konkret, wie Sie Fehlerquellen im elektronischen Rechtsverkehr vermeiden, Ihre Kanzleiorganisation optimieren und sich frühzeitig auf kommende Entwicklungen wie Justizcloud, KI-gestützte Anwendungen und digitalisierte Verfahren einstellen. Damit erhalten Sie eine fundierte Grundlage, um die digitale Transformation aktiv und rechtssicher mitzugestalten. Die wichtigsten Themen: Strukturierte Daten im elektronischen Rechtsverkehr und xJustiz beA-Rechtsprechung und praktische Sorgfaltspflichten Fristenmanagement und Fehlervermeidung in der Kanzlei Digitalisierung von Verfahren (z.B. Immobilienkauf, Insolvenz) KI und Cybersicherheit im juristischen Arbeitsumfeld Diese Ausgabe unterstützt Sie dabei, technologische Entwicklungen nicht nur zu verstehen, sondern gezielt für Ihren Berufsalltag zu nutzen für mehr Effizienz, weniger Fehlerquellen und eine zukunftssichere Kanzleiorganisation.
RVG
Seit der letzten Auflage der bewährten RVG Textausgabe hat der Gesetzgeber erneut weitere Änderungsgesetze zum RVG verkündet. Die 43. Auflage bietet Ihnen die topaktuelle Fassung des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes und des Vergütungsverzeichnisses sowie einige praxisrelevante Tabellen und ein Register. Sämtliche Änderungsgesetze seit der letzten Auflage wurden zudem eingearbeitet. Aus dem Inhalt: Gesetzestext RVG Tabelle der Rechtsanwaltsgebühren nach § 13 RVG Tabelle der PKH-/VKH-Gebühren nach § 49 RVG Tabelle der Gebühren in Strafsachen Tabelle der Gebühren in Bußgeldsachen Tabelle der Gerichtsgebühren nach § 34 GKG/§ 28 FamGKG Kostenrisikotabelle für einen Prozess mit zwei Anwälten samt Gerichtskosten für die 1. und die 2. Instanz Übersicht zum Übergangsrecht Eine Übersicht zum Übergangsrecht erläutert weiterhin die Frage, in welchen Fällen noch nach den alten Gebührenbeträgen abzurechnen ist und in welchen Fällen bereits die neuen Gebührenbeträge nach KostBRÄG 2025 gelten. Verschenken Sie kein Geld bei der Honorarabrechnung und arbeiten Sie nur mit der aktuellsten Auflage der Textausgabe.
Elektronischer Rechtsverkehr - eBroschüre (PDF), Ausgabe 2/2026
Der elektronische Rechtsverkehr ist längst fester Bestandteil des juristischen Alltags und zugleich einem stetigen Wandel unterworfen. Diese eBroschüre bietet Ihnen eine fundierte und praxisnahe Bestandsaufnahme der aktuellen Entwicklungen rund um Cybersicherheit, Künstliche Intelligenz und die fortschreitende Digitalisierung der Justiz. Herausgegeben von Dr. Wolfram Viefhues, richtet sich die Ausgabe 2/2026 gezielt an Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, Notarinnen und Notare sowie weitere juristische Fachanwender, die ihre Arbeitsabläufe rechtssicher und effizient gestalten möchten. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Lageberichte zur IT-Sicherheit, gesetzgeberische Maßnahmen zur Umsetzung der NIS-2-Richtlinie sowie konkrete Auswirkungen für Kanzleien, Gerichte und Notariate. Die Beiträge zeigen nachvollziehbar auf, wo erhöhte Risiken bestehen, welche Pflichten sich daraus ergeben und welche organisatorischen und technischen Maßnahmen im juristischen Berufsalltag erforderlich sind. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz im juristischen Kontext. Der Beitrag „KI als Freund und Helfer oder doch nicht?" beleuchtet anhand aktueller Gerichtsentscheidungen die Problematik sogenannter KI-Halluzinationen und zeigt klar die Grenzen automatisierter Textgenerierung auf. Damit erhalten Sie eine realistische Einordnung der Chancen und Haftungsrisiken beim Einsatz von KI-Tools in der anwaltlichen Praxis. Besonders praxisrelevant sind die ausführlichen und verständlichen Erläuterungen zu den beA-Updates der Versionen 4.3 und 4.4. Schritt für Schritt werden neue Funktionen wie das kartenlose Signieren, Änderungen bei der Signaturprüfung, der Umgang mit Anhängen sowie Fehlerbehebungen dargestellt. Die Beiträge liefern konkrete Handlungshinweise, die Sie unmittelbar im Kanzleialltag umsetzen können. Zentrale Themen dieser Ausgabe: Aktuelle Lageberichte zur IT- und Cybersicherheit in Justiz und Anwaltschaft Gesetzliche Neuerungen zur Digitalisierung von Zwangsvollstreckung und Notariat Einsatz und Risiken von Künstlicher Intelligenz im juristischen Arbeiten Online-Verfahren für Zivilklagen und Weiterentwicklung des elektronischen Rechtsverkehrs Detaillierte Praxisanleitungen zu den beA-Updates 4.3 und 4.4 Diese eBroschüre unterstützt Sie dabei, rechtliche, technische und organisatorische Entwicklungen sicher einzuordnen und fundierte Entscheidungen für Ihre tägliche Arbeit zu treffen. Sie erhalten verlässliche Orientierung in einem dynamischen Umfeld und bleiben auf dem aktuellen Stand des elektronischen Rechtsverkehrs.
BGH-Rechtsprechung zum Kfz-Sachschaden
Die Neuauflage verschafft Ihnen einen raschen Überblick über das sich ständig wandelnde Kfz-Schadensersatzrecht. Die einzigartige BGH-Entscheidungssammlung zum Kfz-Sachschaden liefert alle aktuell relevanten Entscheidungen so, dass Sie diese blitzschnell finden und verstehen können. In diesem Werk spielt Wolfgang Wellner als langjähriges Mitglied des VI. BGH-Zivilsenats und jetzt als Rechtsanwalt seine ganze Kompetenz und Erfahrung aus und vermittelt Ihnen die neuesten aber auch grundlegende ältere Entscheidungen zum Schadensrecht. Als erfahrener Referent, Herausgeber und Autor verschiedener juristischer Fachpublikationen weiß er bestens, wie er die unübersichtliche Rechtsprechung aufbereiten muss, damit Anwälte in der Praxis erfolgreich damit arbeiten können. Alle Urteile sind komprimiert auf das Wesentliche und gut verständlich wiedergegeben. Jede Entscheidung hat der Autor so bearbeitet, dass die zugrunde liegende Problematik leicht und rechtssicher auf die eigenen Fälle übertragen werden kann. Der Inhalt ist thematisch, unter Angabe des Aktenzeichens, geordnet ein Blick ins Inhaltsverzeichnis genügt, um die richtige Entscheidung zu finden. Beispiele zu aktuellen Entscheidungen aus dem Inhalt: - Reparaturkosten: Fiktive und konkrete Schadensabrechnung - Kostenfaktoren: Ersatz einer Covid-19-Pauschale - Restwertproblematik: Bestimmung des Restwerts bei Leasingfahrzeugen - Werkstattrisiko: Umfang, Wirtschaftlichkeit, Klage aus abgetretenem Recht - Mietwagenkosten: Unfall mit Pkw ohne TÜV - Nutzungsausfallentschädigung: Vorhandensein eines Zweitwagens, Zurverfügungstellen eines billigeren Fahrzeugs, Berechnungsgrundlage für merkantilen Minderwert - Sachverständigenkosten: Wirksamkeitsvoraussetzungen für Zession und Ermittlung der Höhe, Sachverständigenrisiko - Rückstufungsschaden: GAP-Versicherung und Höherstufung - Halter- und Fahrerhaftung: Auseinanderfallen von Halter und Eigentümer, Fälle mit Anhängern, Unfälle bei Vorbeifahren, Brandfälle, Kraftfahrzeug mit Arbeitsfunktion - Prozessrecht: Vorschäden, Ansprüche bei Leasingfällen
Auskunft im Unterhaltsrecht - eBroschüre (PDF)
Sie arbeiten im Familienrecht und benötigen eine zuverlässige, praxisnahe Orientierung zum Auskunftsanspruch im Unterhaltsrecht? Die neue eBroschüre „Auskunft im Unterhaltsrecht" von Dr. Wolfram Viefhues bietet Ihnen eine systematische und tiefgehende Aufarbeitung sämtlicher Auskunfts- und Belegpflichten im Unterhaltsverfahren. Das Werk richtet sich gezielt an Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, Fachanwälte für Familienrecht sowie Richterinnen und Richter, die Auskunftsansprüche rechtssicher vorbereiten, durchsetzen oder abwehren müssen. Der Autor führt Sie strukturiert durch alle relevanten Anspruchsgrundlagen und Fallkonstellationen vom Kindes- und Ehegattenunterhalt über Partner- und Elternunterhalt bis hin zu komplexen Mehrpersonenverhältnissen. Besonderes Augenmerk hat er auf die praktische Umsetzung gelegt: Sie erfahren, wie Auskunftsverlangen präzise formuliert werden, welche Angaben zu Einkommen und Vermögen geschuldet sind und welche taktischen Auswirkungen ein korrektes Auskunftsverlangen im späteren Leistungsverfahren haben kann. Zahlreiche Praxistipps und die systematische Auswertung aktueller höchstrichterlicher Rechtsprechung machen das Werk zu einem verlässlichen Begleiter im Kanzleialltag. Zentrale Inhalte auf einen Blick: Auskunftsansprüche nach §1605 BGB und §242 BGB in allen Unterhaltskonstellationen Umfang der Auskunft zu Einkommen, Vermögen, Abzügen und Belastungen auch bei Selbstständigen und Mischeinkünften Taktische Bedeutung von Auskunftsverlangen (rückständiger Unterhalt, Kostenfolgen, Abänderung von Titeln) Belegvorlage, eidesstattliche Versicherung und Vollstreckung der Auskunft Zeitliche Grenzen, Zweijahressperre und deren praxisrelevante Ausnahmen Die eBroschüre hilft Ihnen dabei, Auskunftsansprüche rechtssicher und strategisch klug einzusetzen. Sie erfahren, wie Sie typische Fehler vermeiden und Ihre Mandanten effizient durch außergerichtliche und gerichtliche Unterhaltsverfahren führen. Gerade angesichts der fortlaufenden Rechtsprechungsentwicklung ist diese Lektüre ein klarer Mehrwert für Ihren Arbeitsalltag.
Die gemeinsame Wohnung nach Trennung und Scheidung - eBroschüre (PDF)
Diese eBroschüre bietet einen umfassenden Überblick über die für die anwaltliche Beratung wichtigsten gesetzlichen Regelungen zur gemeinsamen Wohnung während der Trennung und bei Scheidung. Während der Trennungszeit also vor Rechtskraft der Ehescheidung kommt als Anspruchsgrundlage für die Zuweisung der Ehewohnung § 1361b BGB in Betracht, nach der Rechtskraft der Ehescheidung gilt § 1568a BGB. Beide Normen gelten nur für Ehegatten; vergleichbare Regelungen für die Wohnung unverheirateter Partner bestehen nicht. Zeitunabhängig kann über § 2 GewSchG die Zuweisung einer Wohnung erreicht werden; dies gilt auch für die Wohnung unverheirateter Partner. Neben den Rechtsfolgen der Zuweisung wirft das Werk einen Blick auf Nutzungsvergütung, dingliche Berechtigung, mietrechtliche Besonderheiten sowie verfahrensrechtliche Aspekte; Kosten und Verfahrenswerte sowie Vollstreckungsfragen werden vertieft behandelt. Ein besonderes Augenmerk liegt auf Sonderkonstellationen etwa Gewalttätigkeiten, der Überlassung durch Schwiegereltern oder dem ausgesperrten Ehegatten sowie der Behandlung der Ehewohnung im Unterhaltsrecht, insbesondere bei der Anrechnung des Wohnvorteils.
Elektronischer Rechtsverkehr - eBroschüre (PDF), Ausgabe 1/2026
Die eBroschüren-Reihe ERV: Immer auf dem neuesten Stand sein über das beA, die künstliche Intelligenz und den elektronischen Rechtsverkehr! Rund ums beA Neuigkeiten und praxisrelevante Rechtsprechung Titelthema dieser Ausgabe unserer eBroschüre ist diesmal wie schon angekündigt der abschließende, dritte Teil der umfassenden Darstellung von Isabelle Biallaß über die Vorschläge der Reformkommission „Zivilprozess der Zukunft". Der Beitrag befasst sich mit der Vereinfachung des Verfahrensrechts, dem Ausbau des Verfahrensangebots und dem Modernisierungsbedarf außerhalb von ZPO und GVG. Weiteres Thema dieser Broschüre ist der von Ilona Cosack verfasst zweite Teil zur aktuellen Rechtsprechung in Sachen beA.
Wechselmodell, Nestmodell und erweiterter Umgang – Voraussetzungen und Unterhaltsberechnung 2026 - eBroschüre (PDF)
Das neue eBroschüre von Dr. Wolfram Viefhues bietet Familienrechtlern eine systematische, praxisnahe Gesamtdarstellung von Wechselmodell, Nestmodell und erweitertem Umgang einschließlich der unterhaltsrechtlichen, kindergeldrechtlichen und verfahrensrechtlichen Folgefragen. Ausgehend von der aktuellen BGH- und OLG-Rechtsprechung werden die maßgeblichen Kriterien für die Anordnung des Wechselmodells, die Abgrenzung zum erweiterten Umgang und die unterhaltsrechtliche Einordnung präzise herausgearbeitet. Besonderer Mehrwert liegt in den detaillierten Rechenbeispielen (einschließlich Mischfällen Wechsel/Residenzmodell, Geringverdiener-Konstellationen und Mehrbedarf), die den komplexen Berechnungswege Schritt für Schritt nachvollziehbar machen. Behandelt werden zudem die „Kindergeldfalle" im Wechselmodell, die verteilungsgerechte Einbeziehung von Sonder- und Mehrbedarf (u.a. zwei Kinderzimmer, Fahrtkosten, Freizeit- und Förderkosten) sowie die Rückwirkungen auf den Ehegattenunterhalt.
Cyberversicherung und Cyberangriffe – Rechtsprechung und aktuelle Entwicklungen - eBroschüre (PDF)
Cyberangriffe, Informationssicherheitsverletzungen und die Frage nach der Reichweite von Cyberversicherungen beschäftigen zunehmend Gerichte und vor allem die Praxis. Unsere eBroschüre zur Cyberversicherung bietet Ihnen eine prägnante und zugleich fundierte Übersicht über: Grundlagen und Gegenstand der Cyberversicherung Datenschutzrechtliche Besonderheiten Aktuelle Rechtsprechung mit besonderem Schwerpunkt auf jüngste Entscheidungen und deren Folgen für Praxis und Beratung Die Publikation richtet sich gezielt an die Rechtsanwaltschaft, an Inhouse-Juristen mit Schwerpunkt im (Cyber-)Versicherungs- und IT-Recht sowie an Akteure der Versicherungswirtschaft, die Rechtssicherheit und aktuelle Entwicklungen im Hinblick auf die Cyberversicherung im Blick behalten müssen. Die Autoren sind allesamt erfahrene Praktiker und ausgewiesene Experten im Versicherungsrecht und im Bereich des Informationssicherheits- und des Datenschutzrechts.
Praktische Unterschiede zwischen Ehe und nichtehelicher Lebensgemeinschaft - eBroschüre (PDF)
Gestiegene Anzahl nichtehelicher Lebensgemeinschaften Früher war eine „Lebensgemeinschaft ohne Trauschein" gesellschaftlich geächtet. Heute entscheiden sich immer mehr Paare sich für ein Zusammenleben ohne Trauschein und die Zahl der nichtehelichen Lebensgemeinschaft ist deutlich gestiegen. Im Jahr 2015 lebten rund 2,8 Millionen Paare in nichtehelichen Lebensgemeinschaften zusammen, so das Statistische Bundesamt, in 2023 waren es bereits 3,4 Millionen Paare. Im Vergleich dazu sind 12 Millionen Paare verheiratet. Es gibt also gute Gründe, sich aus juristischer Sicht mit den Unterschieden zu befassen, denn zwischen der rechtlichen Situation verheirateter Partner und derjenigen unverheirateter Partner bestehen gravierende Unterschiede. Deutlich wird das u.a. im Unterhaltsrecht. So besteht z.B. eine gesetzlich gesicherte Absicherung einer unverheirateten Partnerin nur im geringen Umfang bei der Geburt eines Kindes über den stark eingeschränkten Anspruch aus § 1615l BGB. Andere Regelungen gibt es auch bei der Beteiligung in vermögensrechtlicher Hinsicht am erwirtschafteten Vermögen des Partners, bezüglich der während der Zeit des Zusammenlebens erwirtschafteten Anrechte auf Altersvorsorge, bei der Regelung der gemeinsamen Wohnung und der Haushaltsgegenstände. Nicht zuletzt bestehen bei gemeinsamen Kindern ebenfalls gravierende Unterschiede. Diese eBroschüre bietet Ihnen auf rund 40 Seiten einen umfassenden Überblick über die für die anwaltliche Beratung wichtigsten Einzelheiten im Vergleich der beiden Lebensformen.
WEG - Kommentar und Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht
Verschaffen Sie sich den schnellen und umfassenden Überblick über das aktuelle Wohnungseigentumsrecht. Die kompakte und praxisorientierte Kommentierung bietet Ihnen eine verlässliche Orientierung im aktuellen Wohnungseigentumsrecht und den angrenzenden Rechtsgebieten. Neben der umfassenden Kommentierung zum WEG enthält das Werk die für Ihre tägliche Praxis erforderlichen Informationen zu den einschlägigen Randgebieten mit Gesetzestexten und Mustern zur Begründung und Verwaltung von Wohnungseigentum sowie zum gerichtlichen Verfahren. Aktuelles Wohnungseigentumsgesetz (WEG) HeizkostenVO EnergieeinsparungsVO Grundbuchordnung (GBO) Wohnungsgrundbuchverfügung Abgeschlossenheitsbescheinigung Musterformulare und -texte Die 14. Auflage bietet jahrelange professionelle Erfahrung mit dem WEMoG und berücksichtigt schon das Gesetz zur Zulassung virtueller Eigentümerversammlungen und zur Erleichterung des Einsatzes von Steckersolargeräten (Balkonkraftwerken). Außerdem sind die Erläuterungen auf der Grundlage einer Vielzahl von Entscheidungen des Bundesgerichtshofs und der Amts- und Landgerichte sowie unter Berücksichtigung zahlreicher Stimmen des aktuellen Schrifttums aktualisiert. Herausgeber und Autoren Dr. Werner Niedenführ (†) war Vors. Richter am OLG Frankfurt/M. Dr. Dr. Andrik Abramenko, Richter am AG Idstein. Kai-Uwe Agatsy, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Berlin. Dr. Wendelin August Mayer LL-M., Notar, Ludwigsburg. Dr. Nicole Reh, Richterin am LG Braunschweig. Dr. Olaf Riecke, Richter am AG Hamburg-Blankenese a.D. Prof. Dr. Johanna Schmidt-Räntsch, Richterin am BGH a.D., Honorarprofessorin, Berlin. Dr. Frank Zschieschack, Vors. Richter am LG Frankfurt/M.
Aufhebungsverträge: Rechtssicherheit und finanzielle Vorteile für beide Seiten - eBroschüre (PDF)
Aufhebungsverträge, Abwicklungsverträge und arbeitsgerichtliche Vergleiche sind äußerst hilfreiche und unverzichtbare Instrumente für die einvernehmliche Trennung bzw. gütliche Beendigung von Anstellungsverhältnissen mit Arbeitnehmern, Führungskräften und Organen, für die es keine echte Alternative gibt. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten mit verstärktem Personalabbau ermöglichen fair gestaltete Aufhebungsvereinbarungen, langwierige Kündigungsschutzprozesse mit ungewissem Ausgang zu vermeiden. Bei Aufhebungsvereinbarungen partizipieren beide Parteien von Rechtssicherheit und finanziellem Vorteil. Haftungsrisiken gilt es zu vermeiden. Der entscheidende Punkt ist die schnelle, rechtlich zulässige und strategisch optimale Gestaltung unter Berücksichtigung des Arbeits-, Steuer- und Sozialversicherungsrechts. Für die „richtige" Strategie sind zahlreiche individuelle Fallgestaltungen zu berücksichtigen. Alle diese praxisrelevanten Themen einschließlich der Vermeidung von Sperrzeiten und die Modelle zur Steueroptimierung wie dem Mannheimer Modell behandelt das Werk ausführlich und prägnant; die eBroschüre gibt zahlreiche Hinweise und Praxistipps wie zur Abfindungshöhe und der steuerlichen Behandlung der zu verhandelnden Abfindung. Besonders ausführlich wird die neue Steuer-Gesetzeslage zur Fünftel-Regelung dargestellt, die in der Praxis von großer Relevanz ist, aber für Unsicherheit sorgt und deren Nichtbeachtung weitreichende Folgen haben kann. Erste Fälle zeigen: Diesbezügliche Fehler sind teuer. Zugleich werden die unterschiedlichen Interessenlagen der Parteien und die Blickrichtungen jeweils aus Arbeitgeber- und Arbeitnehmersicht transparent gemacht, sodass die Verhandlungen auf Basis der aktuellen Rechtsprechung optimal geführt werden können. Beispiele, die FW der Agentur für Arbeit, die BMF-Schreiben des Finanzministeriums und konkrete Vorschläge, insbesondere ausformulierte Muster, erleichtern dem Nutzer ein zeitsparendes und effizientes Gestalten der Aufhebungsvereinbarungen.
Arbeitsanweisungen für die Anwaltskanzlei - eBroschüre (PDF)
Unzureichende Arbeitsanweisungen werden dem Rechtsanwalt als Organisationsverschulden zugerechnet, was seine Haftung begründen kann. Umso wichtiger ist es, dass er sich mit einer korrekten, von den Mitarbeitern unterzeichneten Arbeitsanweisung absichert. In der Praxis verfügen jedoch nur große Kanzleien über Arbeitsanweisungen/Kanzleihandbücher, in denen bestimmte Prozesse verschriftlicht sind. Alle anderen haben wenn überhaupt mündliche Anweisungen, die aber gerade nicht dokumentiert sind, was im Ernstfall den Beweis und damit eine Entlastung der im Versagensfall drohenden Haftung erheblich erschwert. Die eBroschüre „Arbeitsanweisungen für die Anwaltskanzlei" liefert schnelle und rechtssichere Musterformulierungen zu den gängigen Themen der Arbeitsanweisung, wie z.B. zum Post- und Faxeingang, zum elektronischen Rechtsverkehr, zur Anrufannahme, zur Fristenberechnung und -kontrolle sowie Terminabsprache, die vom Autor in der eigenen Kanzlei praxiserprobt wurden.
Legal Prompts kompakt - KI-Toolbox für die juristische Arbeit - eBroschüre (PDF)
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Kanzleialltag schreitet unaufhörlich voran. Fast täglich erscheinen neue Produkte am Markt und die etablierten Anbieter entwickeln ihre Systeme immer weiter. Das komplette Potential ausschöpfen und gleichzeitig die Risiken zu minimieren (Vermeidung von Halluzinationen) gelingt nur wenigen (Rechts-)Anwendern. Die meisten Juristinnen und Juristen nutzen KI wie einen besseren Taschenrechner. Frage, Antwort, fertig. Eine Auseinandersetzung mit den Voraussetzungen, um zu einem guten Ergebnis zu kommen, erfolgt zumeist nicht. Eine systematische Auseinandersetzung mit den KI-Systemen und den Elementen eines guten Prompts erfolgt noch weniger. Hier setzt der Autor RA Tom Braegelmann an und stellt juristische Prompts für unterschiedliche Gegebenheiten dar. Ausgehend von den allgemeinen Voraussetzungen für einen guten Prompt (Zielformulierung, Ausgabeformat, Beschränkungen/Ausnahmen, Kontextinformationen) und der Darstellung von Tipps und Tricks zur Anwendung geht der Autor zu konkreten Prompts über und stellt ausführlich dar, welche Elemente z.B. für einen Rechtsprechungsfinder eingesetzt werden müssen, um zu einem guten Ergebnis zu kommen. Jeder Prompt wird mit Ausführungen zum Praxiseinsatz beschlossen. Aus dem Inhalt: A. Einleitung B. Der Aktenauswerter C. Der Entwurfschecker D. Der Argumentationsverbesserer E. Der Rechtsprechungsfinder F. Der Kollegialitätssteigerer G. Der Berufungsbegründungsprompt H. Der Klauseldefender I. Der Betriebsvereinbarungsanalysator J. Der SEO-Content-Generator für Kanzlei-Websites K. Der Wissenspeicherassistent L. Der WEG-Tagesordnungs-Standardisierer M. Der Jour-Fix-Assistent Zum Autor: Tom Braegelmann ist ein international erfahrener Insolvenz- und Restrukturierungsexperte. Er ist bestens vertraut mit den neuesten technologischen juristischen Entwicklungen, insbesondere mit der Digitalisierung des Wirtschafts-, Restrukturierungs- und Insolvenzrechts. Darüber hinaus hat er als weiteren Schwerpunkt seiner Beratung moderne digitale Geschäftsmodelle.