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Fehlerquellen bei polizeilichen Messverfahren - Mängelexemplar
Fehlerquellen bei polizeilichen Messverfahren - Mängelexemplar

Geschwindigkeitsüberschreitungen sowie Abstands- und Rotlichtverstöße gehören zu den häufigsten Ordnungswidrigkeiten. Dass es bei den eingesetzten Messverfahren zu Fehlern kommen kann, ist seit Langem bekannt: Eine falsche Aufstellung des Messgeräts, fehlerhafte Systemtests oder keine vollständige Bilddokumentation des Messbereichs diese Umstände bei der Bedienung durch die Messbeamten können zu falschen Messergebnissen oder Messwertzuordnungen führen und damit eine erfolgreiche Einspruchsstrategie begründen. Aber auch konstruktions- oder softwarebedingte Fehler verschiedener Gerätetypen sind häufig und können zu einer Verfahrenseinstellung führen. Die 13. Auflage unterstützt Sie unter Berücksichtigung der aktuellsten technischen und rechtlichen Entwicklungen bei der konkreten Mandatsbearbeitung. Dabei ist der Aufbau besonders übersichtlich und damit praxistauglich: Nach einem allgemeinen Einführungsteil folgen Ausführungen zu den jeweiligen Messverfahren. Diese sind unterteilt in allgemeine Erläuterungen und Ausführungen zu den speziellen Messgeräten. Die Ausführungen zu den einzelnen Messgeräten folgen jeweils diesem Aufbau: 1. Informationen zum Gerät 2. Einrichtung der Messstelle 3. Auswertekriterien 4. Technische Fehlermöglichkeiten 5. Rechtliche Bewertung 6. Arbeitshilfen für die Praxis (Checkliste, Mögliche Beweisfragen, Aufstellung der benötigten Daten/Unterlagen für eine technische Begutachtung) So können Sie bei der Mandatsbearbeitung direkt den Abschnitt zum im eigenen Mandat betroffenen Messverfahren/Messgerät aufschlagen und schnell alle relevanten rechtlichen wie auch technischen Ausführungen finden. Einen echten Mehrwert für die konkrete Mandatsabwicklung bieten Ihnen erstmals Arbeitshilfen, die Sie für die Abwicklung benötigen. Im Anhang finden Sie die zur besseren Übersicht tabellarisch aufbereitet Richtlinien der einzelnen Bundesländer zur Geschwindigkeitsmessung. Diese dienen als interne Vorgaben zur richtigen Handhabung des Verwaltungsermessens bei der Feststellung von Geschwindigkeitsübertretungen. Verstöße hiergegen können auf der Rechtsfolgenseite z.B. zu einem Absehen vom Regelfahrverbot führen.

Verkaufspreis: 59,90 € Regulärer Preis: 74,00 € (19.05% gespart)
Die Fahrerlaubnis in der anwaltlichen Beratung - Mängelexemplar
Die Fahrerlaubnis in der anwaltlichen Beratung - Mängelexemplar

Die aktualisierte Neuauflage enthält in kompakter Form alles, was für die anwaltliche Beratung und Vertretung zum Thema Fahrerlaubnis von Bedeutung ist, und gliedert sich in drei Teile: Teil 1 Verwaltungsrechtliches Führerscheinverfahren: unter Berücksichtigung der Aspekte des Verwaltungs-, Straf- und Ordnungswidrigkeitenrechts. Teil 2 Beratung und Vertretung bei Führerscheinmaßnahmen: u.a. Wiedererteilung der Fahrerlaubnis, Beteiligung von Rechtsschutz. Teil 3 Medizinisch-Psychologische Aspekte der Eignung: Erläuterung medizinischer und psychologischer Grundlagen bei der Beurteilung der Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen sowie der Abläufe in der Praxis der Begutachtung (MPU) mit einem Fokus auf die Vorbereitungsmöglichkeiten des Mandanten auf die MPU. Das Werk berücksichtigt das neue Cannabisgesetz und dessen Auswirkungen auf das Fahrerlaubnisrecht. Die Darstellung orientiert sich an den Bedürfnissen der Praxis mit Tipps, Hinweisen, Mustertexten, Darstellung der Kosten und Anwaltsvergütung sowie der Beteiligung von Rechtsschutzversicherern. Das Autorenteam besteht aus erfahrenen Praktikern, die ihren beruflichen Schwerpunkt im Bereich des Fahrerlaubnisrechts haben.

Verkaufspreis: 64,90 € Regulärer Preis: 89,00 € (27.08% gespart)
Personenschäden
Personenschäden

Der Personenschaden gilt als einer der kompliziertesten Bereiche im gesamten Schadensrecht. Er erfordert Kenntnisse auf vielen Rechtsgebieten, darunter das allgemeine zivilrechtliche Haftungsrecht, das Verkehrsrecht, die Produkthaftung, die Arzthaftung, das Medikamenten- und Medizinproduktehaftungsrecht, die Tierhalterhaftung, das Luftfahrtrecht, das Sozialversicherungsrecht und das Versicherungsrecht. Die Autoren behandeln alle Ansprüche bei Verletzung und Tötung eines Menschen: Schmerzensgeld (Tipps zur optimalen Bezifferung des Schmerzensgeldes angesichts der aktuellen BGH Rechtsprechung), Haushaltsführungsschaden (wie ist der Ausfall von Haushaltsführenden in Privathaushalten zu berechnen?), Erwerbsschaden (mit welcher gesundheitlichen Verschlechterung und reduzierter Leistungsfähigkeit muss zukünftig gerechnet werden?) und vermehrte Bedürfnisse (welche in der Zukunft liegenden persönlichen Erfordernisse müssen berücksichtigt werden?). Weiterhin wird auf Personenschadensmanagement, Kapitalisierung von Schadensersatzrenten, Kürzung von Verteilungsverfahren und Abfindungsvergleich bei außergerichtlicher Regulierung eingegangen sowie unfallmedizinische Grundkenntnisse vermittelt. Erstmalig stellen die Autoren in einem gesonderten Kapitel den "üblichen Argumenten" des Versicherers die passenden Argumente aus Anwaltssicht gegenüber. Der Schwerpunkt liegt auf der außergerichtlichen Regulierung. Hierbei geben die Autoren zahlreiche Praktikertipps aus ihrer langjährigen Regulierungserfahrung anhand von Beispielen und Musterschreiben werden die möglichen Ansprüche eines Geschädigten umfänglich und dennoch praxisnah dargestellt. Mit der 4. Auflage des bisherigen Werkes „Personenschäden" in der Reihe Das verkehrsrechtliche Mandat wird das Werk in der Reihe AnwaltsPraxis fortgesetzt, da der Fokus nun nicht mehr nur auf dem Verkehrsrecht liegt, sondern alle relevanten Rechtsgebiete einbezogen werden.

Regulärer Preis: 99,00 €
Fälle und Lösungen zum RVG
Fälle und Lösungen zum RVG

Fälle und Lösungen zum RVG nach neuem Recht! Mit Inkrafttreten des Kosten- und Betreuervergütungsrechtsänderungsgesetzes 2025 KostBRÄG 2025 ist bei der Gebührenabrechnung nichts mehr so, wie es war. Die 7. Auflage des universellen Fallbuchs „Fälle und Lösungen zum RVG", mit dem Sie Ihre Gebührenabrechnungen sicher und einfach erstellen können, wurde daher komplett überarbeitet. Sie berücksichtigt neben der gesamten aktuellen Rechtsprechung seit dem KostRÄG 2021 alle zwischenzeitlich ergangenen Gesetzesänderungen, vor allem die Änderungen durch das KostBRÄG 2025 und die weiteren Änderungen, u.a. durch das Verbandsklagenrichtlinienumsetzungsgesetz VRUG, das Gesetz zur weiteren Digitalisierung der Justiz, Zweites Gesetz zur Reform des Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetzes sowie das Postrechtsmodernisierungsgesetz PostModG wie auch Cannabisgesetz und bringt das Werk auf den aktuellen Stand der Rechtsprechung und Literatur. Besonderes Gewicht kommt diesmal dem Übergangsrecht zu, also der Frage, wann noch altes und wann neues Gebührenrecht gilt. Daher ist das Kapitel § 40 völlig neu bearbeitet worden. Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) ist hochkomplex: Je nach Verfahrenssituation und Rechtsgebiet ergeben sich unzählige Herausforderungen. Da helfen oft auch Berechnungsprogramme oder RVG-Kommentare kaum weiter. Ihnen sollte das RVG aber zukünftig keine Kopfschmerzen mehr bereiten denn Sie können sich ab sofort auf die Hilfe von „Gebührenpapst" Rechtsanwalt Norbert Schneider verlassen: Sein Praxishandbuch „Fälle und Lösungen zum RVG" erscheint jetzt in der 7., überarbeiteten Auflage und beinhaltet mehr als 2.340 Abrechnungsbeispiele. Jetzt das RVG spielend beherrschen! So beherrschen Sie das RVG und holen stets das Maximum heraus Eigentlich paradox: Obwohl das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz für Sie als Anwalt eine wichtige, ja beinah existenzielle Rolle spielt, wird dieser Aspekt beim Jurastudium nahezu völlig ausgeklammert. Erst bei der Vorbereitung auf das 2. Staatsexamen kommen junge Referendare mit dem RVG in Berührung, und dort auch nur am Rande. Dabei ist es für jeden Anwalt elementar wichtig, seine Arbeit angemessen abrechnen zu können denn schließlich geht es hier um Ihr Geld! Egal, ob Sie Ihre Abrechnung selber machen oder ob diese Aufgabe von Ihren Mitarbeitern wahrgenommen wird: In keiner Kanzlei in Deutschland sollte „Fälle und Lösungen zum RVG" fehlen. Der Autor: Niemand kennt das RVG besser als Norbert Schneider Man nennt Rechtsanwalt Norbert Schneider nicht ohne Grund den „Gebührenpapst". Er ist vielleicht der versierteste Praktiker im Bereich des Gebührenrechts und hat zahlreiche Werke zum RVG veröffentlicht. Er ist nicht nur Herausgeber der „AGS Zeitschrift für das gesamte Gebührenrecht" und des praxisrelevanten AnwaltKommentars zum RVG, sondern auch Mitentwickler der gebührenrechtlichen Berechnungssoftware „AnwaltsGebühren.Online" (alle aus dem Deutschen Anwaltverlag). Sein Know-how gibt er in etlichen Praktiker-Seminaren weiter. Zudem ist Norbert Schneider Mitglied des Ausschusses "RVG und Gerichtskosten" des Deutschen Anwaltvereins (DAV) e.V., der sich mit allen Fragen und Abrechnungsproblemen im anwaltlichen Vergütungsrecht gegenüber Mandanten, Gegnern und Rechtsschutzversicherungen befasst. Schnelle Orientierung dank sinnvoller Aufbereitung Was „Fälle und Lösungen zum RVG" so leicht zugänglich macht, ist die praxisorientierte Vorgehensweise von Autor Norbert Schneider bei der Aufbereitung der einzelnen Fälle: Zunächst erläutert er die einzelnen Gebührentatbestände in ihren Grundzügen und das ohne lange theoretische Ausführungen. Dann folgt die Darstellung des Sachverhalts mit der Schilderung des Lösungsweges des jeweiligen Falls. Zu guter Letzt folgt die konkrete Beispielrechnung übersichtlich und natürlich mit allen Zwischenschritten und Ausweisung der Nummern des Vergütungsverzeichnisses des RVG. Das garantiert Ihnen eine schnelle und vor allem korrekte Abrechnung bei jedem einzelnen Fall egal, wie ungewöhnlich er sein mag! Der RVG-Klassiker: Für alle, die schnell und korrekt abrechnen wollen! Auf mehr als 1.600 Seiten liefert Ihnen „Fälle und Lösungen zum RVG" über 2.340 Beispielrechnungen zu allen Verfahrenssituationen und Rechtsgebieten. In allen Rechtsgebieten wurde die umfangreiche, nach dem KostRÄG 2021 ergangene Rechtsprechung eingearbeitet: insbesondere im Verwaltungsrecht, im Sozialrecht, in Fragen der PKH und im Familienrecht; im Zivilrecht gibt es ebenfalls zahlreiche neue Rechtsprechung des BGH. Ebenfalls findet sich ein umfangreiches Kapitel zum Übergangsrecht, das praxisnah erläutert, in welchen Fällen noch nach den alten Gebührenbeträgen abzurechnen ist und in welchen Fällen die neuen Gebührenbeträge gelten. Die unschlagbare Anzahl an Beispielen aus der anwaltlichen Praxis macht dieses hilfreiche Buch so einzigartig. Es ermöglicht sowohl dem Anwalt als auch seinen Kanzleimitarbeitern einen unkomplizierten Zugang zum Gebührenrecht. Davon profitieren Sie gleich doppelt: Zum einen sind alle Abrechnungen in Zukunft viel schneller erledigt, zum anderen können Sie sicher sein, dass Sie auch das Honorar bekommen, das Ihnen zusteht! Auszug aus dem Inhalt: Anforderungen an eine ordnungsgemäße Berechnung Außergerichtliche Vertretung Bürgerliche Rechtsstreitigkeiten erster Instanz Besondere Verfahrenssituationen in bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten erster Instanz Einstweilige Verfügungsverfahren, Abmahnung, Schutzschrift Mahnverfahren Selbständiges Beweisverfahren Berufung in Zivilsachen Prüfung der Erfolgsaussicht eines Rechtsmittels Verwaltungsrechtliche Angelegenheiten Sozialrechtliche Angelegenheiten Strafsachen Bußgeldsachen Familiensachen Verbundverfahren Familienstreitsachen einstweilige Anordnungsverfahren Anrechnung im Kostenfestsetzungsverfahren   ReNoSmart: Dieser Titel ist auch enthalten in ReNoSmart, der neuen Online-Bibliothek für Kanzlei- und Notariatsmitarbeiter. ReNoSmart bietet Ihnen geballtes Wissen aus über 100 Fachbüchern und 9 Periodika. Mehr erfahren Sie unter www.renosmart.de!

Regulärer Preis: ca. 129,00 €
Praktische Unterschiede zwischen Ehe und nichtehelicher Lebensgemeinschaft - eBroschüre (PDF)
Praktische Unterschiede zwischen Ehe und nichtehelicher Lebensgemeinschaft - eBroschüre (PDF)

Gestiegene Anzahl nichtehelicher Lebensgemeinschaften Früher war eine „Lebensgemeinschaft ohne Trauschein" gesellschaftlich geächtet. Heute entscheiden sich immer mehr Paare sich für ein Zusammenleben ohne Trauschein und die Zahl der nichtehelichen Lebensgemeinschaft ist deutlich gestiegen. Im Jahr 2015 lebten rund 2,8 Millionen Paare in nichtehelichen Lebensgemeinschaften zusammen, so das Statistische Bundesamt, in 2023 waren es bereits 3,4 Millionen Paare. Im Vergleich dazu sind 12 Millionen Paare verheiratet. Es gibt also gute Gründe, sich aus juristischer Sicht mit den Unterschieden zu befassen, denn zwischen der rechtlichen Situation verheirateter Partner und derjenigen unverheirateter Partner bestehen gravierende Unterschiede. Deutlich wird das u.a. im Unterhaltsrecht. So besteht z.B. eine gesetzlich gesicherte Absicherung einer unverheirateten Partnerin nur im geringen Umfang bei der Geburt eines Kindes über den stark eingeschränkten Anspruch aus § 1615l BGB. Andere Regelungen gibt es auch bei der Beteiligung in vermögensrechtlicher Hinsicht am erwirtschafteten Vermögen des Partners, bezüglich der während der Zeit des Zusammenlebens erwirtschafteten Anrechte auf Altersvorsorge, bei der Regelung der gemeinsamen Wohnung und der Haushaltsgegenstände. Nicht zuletzt bestehen bei gemeinsamen Kindern ebenfalls gravierende Unterschiede. Diese eBroschüre bietet Ihnen auf rund 40 Seiten einen umfassenden Überblick über die für die anwaltliche Beratung wichtigsten Einzelheiten im Vergleich der beiden Lebensformen.

Regulärer Preis: 24,90 €