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Fahrrad Fahrende in ausgewählten verkehrsrechtlichen Bestimmungen - eBroschüre (PDF)
Fahrrad Fahrende in ausgewählten verkehrsrechtlichen Bestimmungen - eBroschüre (PDF)

Die Zahl der klassischen Fahrräder und E-Bikes ist in den letzten Jahren stetig angestiegen. Gleichzeitig gab es gerade für Personen, die mit Fahrrädern am Straßenverkehr teilnehmen, immer wieder Änderungen in den Vorschriften. Bei vielen Verkehrsteilnehmern bestehen Unsicherheiten bezüglich der gesetzlichen Regelungen für Fahrrad Fahrende: Was ist erlaubt? Welche Fahrzeuge fallen überhaupt unter den Begriff „Fahrrad"? Gibt es Besonderheiten für E-Bikes? Dieses Werk hilft bei der Orientierung und verschafft einen Überblick über die für Fahrrad Fahrende relevanten Bestimmungen der Straßenverkehrsordnung (StVO), der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO), der Fahrerlaubnisverordnung (FeV), des Strafgesetzbuches (StGB), des Straßenverkehrsgesetzes (StVG) und der Bußgeldkatalog-Verordnung (BKatV). Die dazu vorhandene Rechtsprechung wird zusammengetragen und ausgewertet. Das Werk richtet sich an alle Fahrrad Fahrenden, Anwälte, die Verwaltung und sonstige Personen und Institutionen, die sich mit den gesetzlichen Regelungen auseinandersetzen müssen und gibt ihnen eine Hilfestellung zur richtigen Auslegung und Anwendung der Vorschriften.

Regulärer Preis: 34,90 €
Schadensverteilung bei Verkehrsunfällen
Schadensverteilung bei Verkehrsunfällen

Sie kennen die klassische Fragestellung bei Verkehrsunfällen: Wer hat Schuld? Denn davon hängt die vorzunehmende Schadensverteilung und Haftung der Unfallparteien ab. Mit der bewährten Rechtsprechungssammlung erhalten Sie neben wichtiger älterer Rechtsprechung mit ca. 300 neu ausgewerteten Urteilen  das Know-how, um Ihre Mandanten rechtssicher nach einem Verkehrsunfall zu beraten. Sie finden Antworten auf anzunehmende Schadensverteilungen und dazu passende Haftungsquoten. Die Neuauflage enthält eine große Anzahl neuer Urteile zum Anscheinsbeweis und dessen Anwendung sowie zu Fragen der Verkehrssicherungspflicht. Allgemeinverständliche Skizzen von jeder Unfallsituation veranschaulichen die Praxisfälle und helfen so beim Einstieg in den Fall. Das Buch enthält auch ein Kapitel zu Unfällen und deren Beurteilung im Kaskobereich. Es befasst sich mit der Quotierung bei vorsätzlichen oder fahrlässig begangenen Obliegenheitsverletzungen. Neben Entscheidungen zu Unfällen unter Alkoholeinfluss finden sich dort unter anderem auch Urteile zu Geschwindigkeitsüberschreitungen und zum unerlaubten Entfernen vom Unfallort. Das Werk ist brandaktuell und es können auch neuere Entwicklungen in der Rechtsprechung nachvollzogen werden. Außerordentlich hilfreich ist dabei die jeweilige Kurzdarstellung des Unfallhergangs, der den Urteilen zugrunde lag. Damit wird der Leser in die Lage versetzt, die Besonderheiten der zitierten Entscheidung zu begreifen und den konkreten Sachverhalt einem der genannten Urteile zuzuordnen. Nach einer Einführung in die Grundlagen der Haftungsarten folgen ausgesuchte Praxisfälle unter dem Aspekt der Schadensverteilung. Die alphabetisch sortierten Hauptstichwörter wie z.B. Abbiegen, Autobahn, Handy, Kind, Überholen und Vorfahrt versetzen Sie in die Lage, den von Ihnen zu beurteilenden Beratungsfall schnell aufzufinden. Der Anhang, der die relevanten Gesetzesnormen beinhaltet, rundet das Werk ab. Ihre Vorteile im Überblick: leichte Orientierung durch ein Hauptstichwortregister; separater Teil zu Leistungskürzungen bei Kaskofällen; anschauliche Skizzen der besprochenen Unfallsituation; zusätzliche Hinweise zu praxisrelevanten Besonderheiten. Perfekt beraten: Schadensverteilung bei Verkehrsunfällen!

Regulärer Preis: 64,00 €
Praktische Unterschiede zwischen Ehe und nichtehelicher Lebensgemeinschaft - eBroschüre (PDF)
Praktische Unterschiede zwischen Ehe und nichtehelicher Lebensgemeinschaft - eBroschüre (PDF)

Gestiegene Anzahl nichtehelicher Lebensgemeinschaften Früher war eine „Lebensgemeinschaft ohne Trauschein" gesellschaftlich geächtet. Heute entscheiden sich immer mehr Paare sich für ein Zusammenleben ohne Trauschein und die Zahl der nichtehelichen Lebensgemeinschaft ist deutlich gestiegen. Im Jahr 2015 lebten rund 2,8 Millionen Paare in nichtehelichen Lebensgemeinschaften zusammen, so das Statistische Bundesamt, in 2023 waren es bereits 3,4 Millionen Paare. Im Vergleich dazu sind 12 Millionen Paare verheiratet. Es gibt also gute Gründe, sich aus juristischer Sicht mit den Unterschieden zu befassen, denn zwischen der rechtlichen Situation verheirateter Partner und derjenigen unverheirateter Partner bestehen gravierende Unterschiede. Deutlich wird das u.a. im Unterhaltsrecht. So besteht z.B. eine gesetzlich gesicherte Absicherung einer unverheirateten Partnerin nur im geringen Umfang bei der Geburt eines Kindes über den stark eingeschränkten Anspruch aus § 1615l BGB. Andere Regelungen gibt es auch bei der Beteiligung in vermögensrechtlicher Hinsicht am erwirtschafteten Vermögen des Partners, bezüglich der während der Zeit des Zusammenlebens erwirtschafteten Anrechte auf Altersvorsorge, bei der Regelung der gemeinsamen Wohnung und der Haushaltsgegenstände. Nicht zuletzt bestehen bei gemeinsamen Kindern ebenfalls gravierende Unterschiede. Diese eBroschüre bietet Ihnen auf rund 40 Seiten einen umfassenden Überblick über die für die anwaltliche Beratung wichtigsten Einzelheiten im Vergleich der beiden Lebensformen.

Regulärer Preis: 24,90 €
Die gemeinsame Wohnung nach Trennung und Scheidung - eBroschüre (PDF)
Die gemeinsame Wohnung nach Trennung und Scheidung - eBroschüre (PDF)

Diese eBroschüre bietet einen umfassenden Überblick über die für die anwaltliche Beratung wichtigsten gesetzlichen Regelungen zur gemeinsamen Wohnung während der Trennung und bei Scheidung. Während der Trennungszeit also vor Rechtskraft der Ehescheidung kommt als Anspruchsgrundlage für die Zuweisung der Ehewohnung § 1361b BGB in Betracht, nach der Rechtskraft der Ehescheidung gilt § 1568a BGB. Beide Normen gelten nur für Ehegatten; vergleichbare Regelungen für die Wohnung unverheirateter Partner bestehen nicht. Zeitunabhängig kann über § 2 GewSchG die Zuweisung einer Wohnung erreicht werden; dies gilt auch für die Wohnung unverheirateter Partner. Neben den Rechtsfolgen der Zuweisung wirft das Werk einen Blick auf Nutzungsvergütung, dingliche Berechtigung, mietrechtliche Besonderheiten sowie verfahrensrechtliche Aspekte; Kosten und Verfahrenswerte sowie Vollstreckungsfragen werden vertieft behandelt. Ein besonderes Augenmerk liegt auf Sonderkonstellationen etwa Gewalttätigkeiten, der Überlassung durch Schwiegereltern oder dem ausgesperrten Ehegatten sowie der Behandlung der Ehewohnung im Unterhaltsrecht, insbesondere bei der Anrechnung des Wohnvorteils.

Regulärer Preis: 24,90 €
RVG
RVG

Seit der letzten Auflage der bewährten RVG Textausgabe hat der Gesetzgeber erneut weitere Änderungsgesetze zum RVG verkündet. Die 43. Auflage bietet Ihnen die topaktuelle Fassung des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes und des Vergütungsverzeichnisses sowie einige praxisrelevante Tabellen und ein Register. Sämtliche Änderungsgesetze seit der letzten Auflage wurden zudem eingearbeitet. Aus dem Inhalt: Gesetzestext RVG Tabelle der Rechtsanwaltsgebühren nach § 13 RVG Tabelle der PKH-/VKH-Gebühren nach § 49 RVG Tabelle der Gebühren in Strafsachen Tabelle der Gebühren in Bußgeldsachen Tabelle der Gerichtsgebühren nach § 34 GKG/§ 28 FamGKG Kostenrisikotabelle für einen Prozess mit zwei Anwälten samt Gerichtskosten für die 1. und die 2. Instanz Übersicht zum Übergangsrecht Eine Übersicht zum Übergangsrecht erläutert weiterhin die Frage, in welchen Fällen noch nach den alten Gebührenbeträgen abzurechnen ist und in welchen Fällen bereits die neuen Gebührenbeträge nach KostBRÄG 2025 gelten. Verschenken Sie kein Geld bei der Honorarabrechnung und arbeiten Sie nur mit der aktuellsten Auflage der Textausgabe.

Regulärer Preis: 15,00 €