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SchmerzensgeldBeträge 2021 (Buch mit Online-Zugang)

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Bibliografische Angaben:

  • 978-3-8240-1650-1
  • Susanne Hacks, Wolfgang Wellner, Frank Häcker
  • 39. Auflage
  • 30. 10. 2020
  • Buch
  • 956 Seiten
  • broschiert
  • 21,0 x 29,7
  • 2.412 kg
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Produktinformationen

Verkehrs- und Versicherungsrechtler, aber auch Allgemeinanwälte haben häufig mit Fällen zu tun, in denen es für ihre Mandanten um Schmerzensgeld geht. Das Problem: Es gibt unzählige Arten der körperlichen und psychischen Verletzung, die es schwierig machen, einen angemessenen Betrag zu fordern. Zudem haben Klienten wegen extremer Schmerzensgelder in den USA oft überzogene Vorstellungen. Die Lösung: Die neue 39. Auflage des bewährten Klassikers „SchmerzensgeldBeträge" mit ganz neuer Weblösung (www.schmerzensgeld.online)!

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Schmerzensgeld: Wie Sie mit realistischen Forderungen mehr Geld für Ihre Mandanten herausholen

Schmerzensgeldfälle sind häufig emotional aufgeladen, denn Ihren Mandanten wurden Verletzungen zugefügt und sie sind auf Ihre Hilfe angewiesen, wenn es darum geht, eine angemessene Entschädigung in Form eines Schmerzensgeldes zu erstreiten. Nur: Was ist angemessen? Sie als Anwalt müssen hier das richtige Maß finden. Denn auch wenn die Entscheidung über die Höhe des Schmerzensgelds letztlich im Ermessen des Gerichts liegt, so sind die Erfolgsaussichten für Sie und Ihren Mandanten ungleich höher, wenn Sie mit einer realistischen Summe an den Start gehen.

Dabei hilft das Nachschlagewerk „SchmerzensgeldBeträge 2021", in dem über 3.000 Urteile, alphabetisch sortiert nach Art der Verletzung, enthalten sind! Dank der alphabetischen Sortierung nach Verletzungsarten finden Sie schnell das Urteil, das zu Ihrem Fall am besten passt. Besonders hilfreich: Das ausgeurteilte Schmerzensgeld wird bei allen alten Entscheidungen mithilfe des aktuellen Verbraucherpreisindexes angepasst – so sind z.B. 2.500 € im Jahr 2005 heute 2.800 € wert.


Schmerzensgeldfälle, die Sie kennen sollten

Kein Schmerzensgeldfall ist wie der andere und immer wieder kommt es zu unerwarteten Wendungen. Neben rund 100 weiteren Entscheidungen wurden zum Beispiel die folgenden neu in die 39. Auflage aufgenommen:

Beachtenswert sind die Entscheidungen des LG Traunstein (Urt. v. 11.2.2020 – 1 O 1047/19) und des LG Trier (Urt. v. 5.5.2020 – 6 O 376/19) zum Hinterbliebenengeld sowie die Entscheidungen des LG Gießen (Urt. v. 6.11.2019 – 5 O 376/18) und des OLG Oldenburg (Urt. v. 18.3.2020 – 5 U 196/18) mit Schmerzensgeldern von jeweils 800.000 EUR im Falle schwerster Beeinträchtigungen junger Geschädigter.


 Das Original mit 3.000 Urteilen im Buch und über 6.000 Urteilen in der Weblösung!

Die neue 39. Auflage der „SchmerzensgeldBeträge" enthält die relevantesten 3.000 Entscheidungen auf über 900 Seiten.

 

www.schmerzensgeld.online - Unsere nutzerfreundliche Cloudlösung!

In unserer Cloudlösung sind sogar über 6.000 Schmerzensgeld-Urteile enthalten! Die Suchfunktion und Usability wurden nochmals deutlich verbessert, so haben Sie nun eine direkte Verlinkung mit den Volltexten der Urteile in juris und die Suchmöglichkeit nach laufenden Nummern aller Vorauflagen.

Die aus dem Buch gewohnte tabellarische Falldarstellung finden Sie auch in der neuen Onlinevariante. Nutzen Sie außerdem die Speicher- und Notizfunktion. Somit macht das neue Online-Angebot Ihre Recherche noch effektiver und sorgt für enorme Zeitersparnis.


Überzeugen Sie sich selbst von unserem Angebot unter www.schmerzensgeld.online

 Die „SchmerzensgeldBeträge 2021" helfen Ihnen schnell und übersichtlich dabei, dass Ihr Mandant für den erlittenen Schmerz angemessen entschädigt wird!

 

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Medium: Buch
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Susanne Hacks (†), Volljuristin, is mehr

Autor

Susanne Hacks (†), Volljuristin, ist Urheberin der „SchmerzensgeldBeträge". Sie war von 1958 bis 1974 in der Juristischen Zentrale des ADAC tätig und setzte sich engagiert für eine höhere Bemessung der Schmerzensgelder, insbesondere für schwere Verletzungen, durch deutsche Gerichte ein.

Wolfgang Wellner, Richter im VI. Zivilsenat (Haftungssenat) des BGH a.D., war von Dezember 1999 bis März 2019 Richter am BGH und dort Mitglied des u.a. für das Schadensersatzrecht und insbesondere für das Verkehrsunfallrecht zuständigen VI. Zivilsenats. Er ist u.a. Referent zahlreicher Veranstaltungen im Bereich des Schadensrechts, Dozent der DeutschenAnwaltAkademie und leitet verschiedene Arbeitskreise beim Deutschen Verkehrsgerichtstag in Goslar.

Weitere Titel dieses Autors: BGH-Rechtsprechung zum Kfz-Sachschaden, BGH-Rechtsprechung zum Personenschaden

Dr. Frank Häcker, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verkehrsrecht und für Strafrecht, hat seinen Schwerpunkt u.a. in der außergerichtlichen und gerichtlichen Durchsetzung von Ansprüchen Unfallgeschädigter. Sein besonderes Anliegen liegt dabei in der Beratung von Schwerstgeschädigten und Angehörigen von getöteten Unfallopfern. Im Rahmen von Fortbildungsveranstaltungen ist er als Dozent für Rechtsanwälte tätig.

Thomas Offenloch, seit dem 1. Oktober 2013 Richter am Bundesgerichtshof. Er ist Mitglied des für das Schadensersatzrecht zuständigen VI. Zivilsenats, zudem stellvertretender Vorsitzender des Notarsenats. Dem Arzthaftungsrecht widmet er sich auch als Mitverfasser des Buchs „Arzthaftungsrecht – Neue Entwicklungslinien zur BGH-Rechtsprechung" vertieft. Öffentlich in Erscheinung tritt er aber insbesondere im Bereich des Verkehrszivilrechts, vor allem durch zahlreiche Fachvorträge und Beiträge in Fachzeitschriften. Nicht zuletzt gehört er dem Beirat des DAR an und kommentiert im Beck-Online-Großkommentar die §§ 31, 31a und 31b BGB. Vor seiner Zeit beim Bundesgerichtshof hat er praktische richterliche Erfahrungen am Amts-, Land- und Oberlandesgericht gesammelt, Verwaltungserfahrung im baden-württembergischen Justizministerium.

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