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Praxiskommentar zum Streitwertkatalog Arbeitsrecht

Praxiskommentar zum Streitwertkatalog Arbeitsrecht

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Bibliografische Angaben:

  • 978-3-8240-1395-1
  • Gerhard Schäder, Sebastian Weber
  • 1. Auflage
  • 11. 11. 2015
  • Buch
  • 232 Seiten
  • gebunden
  • 14,8 x 21,0
  • 0.407 kg
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Produktinformationen

Bei der Vertretung Ihrer Mandanten bei Arbeitsgerichtsprozessen stehen Sie häufig vor der Problematik, wie der zutreffende Streitwert zu ermitteln ist oder im Rahmen einer Beschwerde verändert werden kann. Da das Gesetz in einer Vielzahl von Fällen keine konkrete Regelung zur Festsetzung des Streitwertes trifft, gehen die Gerichte daher oft von sehr pauschalen Streitwerten aus. Darüber hinaus ist die bisherige Rechtsprechung der Arbeitsgerichte sehr unterschiedlich, konkrete Streitwerte sind sogar oftmals innerhalb der Arbeitsgerichte oder der Landesarbeitsgerichte umstritten.

Zwar hat 2014 eine Kommission von Richtern am LAG einen Streitwertkatalog für die Arbeitsgerichtsbarkeit erarbeitet, der Vorschläge zu typischen Fallkonstellationen enthält, jedoch keine Verbindlichkeit beansprucht. Einige Vorschläge sind unklar oder widersprüchlich, einige Vorschläge entsprechen nicht den gesetzlichen Vorgaben. Dem Praktiker liegen bisher keine gründlichen Ausführungen dazu vor, welche Rechtsqualität der Streitwertkatalog hat und was die Vorschläge konkret in der Praxis bedeuten.

Die Neuerscheinung „Praxiskommentar zum Streitwertkatalog Arbeitsrecht" ist die erste Kommentierung des Streitwertkataloges.

Sie erfahren:

  • Wie die jeweiligen Streitwertvorschläge im Urteils- und Beschlussverfahren zu verstehen sind. Sämtliche Nummern des Streitwertkatalogs werden von den Autoren kommentiert und anhand zahlreicher Beispiele erläutert.
  • Ob die vorgeschlagenen Streitwerte dem Gesetz entsprechen. Und falls nicht, welcher konkrete Streitwert vorzuschlagen ist.
  • Welche Streitwerte für Fälle gelten, die nicht im Katalog enthalten sind (z.B. die wichtige Ermittlung des durchschnittlichen Bruttomonatsgehaltes bzw. Vierteljahresgehaltes)

Gehen Sie mit dieser einzigartigen Kommentierung auf Nummer sicher – und erreichen Sie im Arbeitsrechtsprozess die richtige Streitwertfestsetzung.

Medium: Buch
Autoren
Rezensionen

RA und FA für Arbeitsrecht Stephan Lemmen, Bad Berleburg auf http://dierezensenten.blogspot.de/2017/06/rezension-praxiskommentar....: "(...) Fazit: Da die berechtigten Vergütungsinteressen der Prozessbevollmächtigten wie auch die Interessen der mit den Kosten belasteten Parteien (im Beschlussverfahren nur der Arbeitgeber) die "schönste Nebensache der Welt" im Arbeitsgerichtsprozess sind, darf die vorliegende Kommentierung in keinem Handapparat des forensisch tätigen Arbeitsrechtlers fehlen. Die Übersichtlichkeit und Güte des Werkes lassen hoffen, dass die Autoren bald eine zweite Auflage vorlegen, die die mittlerweile vorliegende überarbeitete Fassung des Streitwertkataloges vom 05.04.2016 berücksichtigt udn ddie weiter dazu führen wird, dass die Erfahrungen und Interessen der Anwaltschaft udn der von ihnen vertretenen Parteien bei der zukünftigen Fortentwicklung des Streitwertkataloges nicht ungehört bleiben."

RA, Notar und FA für Arbeitsrecht Bernd Ennemann in FA 1/2017, S. 14: " (...) Der Streitwertkatalog für die Arbeitsgerichtsbarkeit ist eine Empfehlung, er hat keine Verbindlichkeit. Die Autoren arbeiten heraus, dass einige Vorschläge unklar und widersprüchlich sind, einige Vorschläge sogar nicht den gesetzlichen Vorgaben entsprechen. Sie stellen fest, das eben im Einzelfall das Gericht nicht einfach auf den Streitwertkatalog verweisen und ungeprüft die dortigen Vorschläge übernehmen kann, dass vielmehr auch hier durchaus im Einzelfall unterschiedlich zu entscheiden ist. (...) Fazit: Wer dem Streitwertkatalog nicht als 11. Gebot huldigen möchte, sondern sich aktiv kritisch mit diesem auseinandersetzt, erhält wertvolle Anregungen bei Benutzung dieses Werks. Sehr zu empfehlen!"

RA Michael Dudek, München in MAV-Mitteilungen April 2016, S. 20: "(...) Bisher fehlte eine gründliche Kommentierung des Streitwertkataloges, die auch zitierfähig wäre. Diesen Mangel behebt nun der Schäder/Weber. Er erklärt, wie sämtliche Streitwertvorschläge im Urteils- und Beschlussverfahren zu verstehen sind und gibt zu Erläuterung viele Beispiele. (...) All das macht das Buch für den Leser im wahrsten Sinne des Wortes besonders wertvoll. Schon im ersten Streitfall haben Sie Chance, ein Mehr an Vergütung zu generieren und so mehr als nur den Kaufpreis zu erhalten. Der Schäder/Weber gehört auf den Schreibtisch jeden  Arbeitsrechtlers."

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RA, Notar und FA für Arbeitsrecht Bernd Ennemann in FA 1/2017, S. 14: " (...) Der Streitwertkatalog für die Arbeitsgerichtsbarkeit ist eine Empfehlung, er hat keine Verbindlichkeit. Die Autoren arbeiten heraus, dass einige Vorschläge unklar und widersprüchlich sind, einige Vorschläge sogar nicht den gesetzlichen Vorgaben entsprechen. Sie stellen fest, das eben im Einzelfall das Gericht nicht einfach auf den Streitwertkatalog verweisen und ungeprüft die dortigen Vorschläge übernehmen kann, dass vielmehr auch hier durchaus im Einzelfall unterschiedlich zu entscheiden ist. (...) Fazit: Wer dem Streitwertkatalog nicht als 11. Gebot huldigen möchte, sondern sich aktiv kritisch mit diesem auseinandersetzt, erhält wertvolle Anregungen bei Benutzung dieses Werks. Sehr zu empfehlen!"
RA und FA für Arbeitsrecht Stephan Le mehr

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RA und FA für Arbeitsrecht Stephan Lemmen, Bad Berleburg auf http://dierezensenten.blogspot.de/2017/06/rezension-praxiskommentar....: "(...) Fazit: Da die berechtigten Vergütungsinteressen der Prozessbevollmächtigten wie auch die Interessen der mit den Kosten belasteten Parteien (im Beschlussverfahren nur der Arbeitgeber) die "schönste Nebensache der Welt" im Arbeitsgerichtsprozess sind, darf die vorliegende Kommentierung in keinem Handapparat des forensisch tätigen Arbeitsrechtlers fehlen. Die Übersichtlichkeit und Güte des Werkes lassen hoffen, dass die Autoren bald eine zweite Auflage vorlegen, die die mittlerweile vorliegende überarbeitete Fassung des Streitwertkataloges vom 05.04.2016 berücksichtigt udn ddie weiter dazu führen wird, dass die Erfahrungen und Interessen der Anwaltschaft udn der von ihnen vertretenen Parteien bei der zukünftigen Fortentwicklung des Streitwertkataloges nicht ungehört bleiben."

RA, Notar und FA für Arbeitsrecht Bernd Ennemann in FA 1/2017, S. 14: " (...) Der Streitwertkatalog für die Arbeitsgerichtsbarkeit ist eine Empfehlung, er hat keine Verbindlichkeit. Die Autoren arbeiten heraus, dass einige Vorschläge unklar und widersprüchlich sind, einige Vorschläge sogar nicht den gesetzlichen Vorgaben entsprechen. Sie stellen fest, das eben im Einzelfall das Gericht nicht einfach auf den Streitwertkatalog verweisen und ungeprüft die dortigen Vorschläge übernehmen kann, dass vielmehr auch hier durchaus im Einzelfall unterschiedlich zu entscheiden ist. (...) Fazit: Wer dem Streitwertkatalog nicht als 11. Gebot huldigen möchte, sondern sich aktiv kritisch mit diesem auseinandersetzt, erhält wertvolle Anregungen bei Benutzung dieses Werks. Sehr zu empfehlen!"

RA Michael Dudek, München in MAV-Mitteilungen April 2016, S. 20: "(...) Bisher fehlte eine gründliche Kommentierung des Streitwertkataloges, die auch zitierfähig wäre. Diesen Mangel behebt nun der Schäder/Weber. Er erklärt, wie sämtliche Streitwertvorschläge im Urteils- und Beschlussverfahren zu verstehen sind und gibt zu Erläuterung viele Beispiele. (...) All das macht das Buch für den Leser im wahrsten Sinne des Wortes besonders wertvoll. Schon im ersten Streitfall haben Sie Chance, ein Mehr an Vergütung zu generieren und so mehr als nur den Kaufpreis zu erhalten. Der Schäder/Weber gehört auf den Schreibtisch jeden  Arbeitsrechtlers."

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